Ein Thema macht gerade in der KI-Szene die Runde: Persönliche KI-Assistenten – also KI, die nicht nur antwortet, sondern wirklich für dich handelt. Termine bucht. E-Mails filtert. Entscheidungen vorbereitet. Und das alles basierend auf dem, was sie über dich weiß. Die Fachleute sind sich einig: Das kommt. Die Frage ist nicht ob, sondern wann – und wie. Gerade im Mittelstand, wo Entscheider oft alles gleichzeitig stemmen – Vertrieb, Führung, Operatives – wäre so ein Assistent kein Luxus, sondern echte Entlastung. Aber nur, wenn man ihm auch vertraut. Deshalb frage ich euch direkt 👇 Was müsste ein persönlicher KI-Assistent können, damit ihr ihn wirklich nutzt? Und wo zieht ihr die Grenze – was darf er auf keinen Fall? Schreibt eure Wunschliste oder eure No-Gos in die Kommentare. P.S. Der Post wurde redaktionell von der KI unterstützt 😉