Contentplanung mit Notion
Hallo Technikfreunde,
heute nehme ich euch mal hinter die Kulissen mit – denn viele fragt ihr mich: "TechnikTante, wie schaffst du es, regelmäßig Content zu posten, ohne dass es stressig wird?" Die Antwort: Ein guter Plan ist die halbe Miete!
😉 Ich verrate euch meine 3 Lieblingstools und Workflows, mit denen ich meine Beiträge für TechnikMut organisiere – von der Idee bis zum fertigen Post. Spoiler: Es muss nicht kompliziert sein!
📝 Schritt 1: Ideen sammeln – aber strukturiert!
Tool: Notion (mein digitales Gehirn)
Ich nutze eine einfache Datenbank in Notion, um alle Ideen festzuhalten. So sieht meine Struktur aus (Screenshot1)
Warum Notion?
  • Flexibel: Ich kann Tabellen, Kalender oder Kanban-Boards nutzen – je nach Stimmung.
  • Kollaboration: Falls mal jemand aus der Community mithelfen will, kann ich die Seite teilen.
  • Integriert: Ich verlinke direkt Screenshots, Video-Entwürfe oder Recherche-Links.
Tipp: Ich habe eine „Ideen-Box“ als separate Datenbank. Wenn mir spontan etwas einfällt (z. B. unter der Dusche 🚿), trage ich es schnell in die Notion-App ein – später sortiere ich es ein.
🎬 Schritt 2: Content erstellen – ohne Chaos
Tools: CapCut (Videos) + Canva (Grafiken)
Für Videos:
  • Skript: Ich schreibe Stichpunkte in Notion (keine Romane!) und nutze die Vorlesefunktion, um den Flow zu testen.
  • Schnitte: Mit CapCut (kostenlos, auch für Anfänger!) schneide ich Clips, füge Untertitel hinzu (KI-generiert!) und exportiere direkt für TikTok/Instagram.
  • Thumbnails: In Canva habe ich eine Vorlage für TechnikMut – so erkennen euch die Beiträge sofort wieder.
Für Texte:
  • Gliederung erstellen (wie dieser Beitrag!) – das spart Zeit und macht’s leserfreundlich.
  • Emojis & Formatierung nutzen, um wichtige Infos hervorzuheben (wie hier ⬆️).
Mein Geheimtipp: Ich nutze die Notion-WebClipper-Erweiterung, um interessante Artikel oder Tutorials direkt in meine Datenbank zu speichern. So habe ich immer Inspiration parat!
⏰ Schritt 3: Planung & Veröffentlichung
Tool: Notion-Kalender + Erinnerungen
  • Redaktionsplan: Ich ziehe meine Ideen einfach per Drag & Drop in den Notion-Kalender und sehe auf einen Blick, was wann kommt.
  • Puffer einbauen: Nicht alles klappt wie geplant – deshalb habe ich immer 1–2 Beiträge in Reserve.
  • Automatisierung: Für wiederkehrende Formate (z. B. „Tech-Fail der Woche“) nutze ich wiederkehrende Aufgaben in Notion.
Screenshot 2
🔄 Schritt 4: Feedback & Optimierung
Nach jedem Beitrag schaue ich:
  • Was hat gut funktioniert? (Viele Likes/Kommentare? → Mehr davon!)
  • Was kann ich besser machen? (Zu lang? Zu kompliziert? → Anpassen!)
  • Ideen aus der Community: Oft kommen die besten Themen von euch – also immer Kommentare lesen und mitnehmen!
Mein Lieblingsfeature in Notion: Die „Board-Ansicht“ – hier sehe ich auf einen Blick, welche Beiträge fertig sind, welche noch Bearbeitung brauchen und was schon veröffentlicht wurde.
💡 Bonus: Meine Top 3 Zeit-Spar-Tipps
  1. Batch-Arbeit: Ich nehme mehrere Videos an einem Tag auf und schneide sie später. So spare ich Setup-Zeit.
  2. Vorlagen nutzen: Ob Thumbnails, Beitrags-Struktur oder Hashtags – ich habe Standard-Vorlagen, die ich immer wiederverwende.
  3. Pausen einplanen: Auch die TechnikTante braucht mal eine Pause. 😴 Ich blockiere fest „Content-freie Tage“ im Kalender.
📱 Und was nutzt ihr?
Wie plant ihr euren Content – oder euren Alltag? Schreibt mir in die Kommentare:
  • Welche Tools könnt ihr nicht mehr missen?
  • Habt ihr Tipps für mehr Produktivität?
  • Soll ich mal ein ScreenRecording machen, wie ich Notion genau einrichte?
Liebe Grüße eure TechnikTante
*P.S.: Falls ihr Notion ausprobieren wollt – hier ein Einladungslink (kein Affiliate, einfach weil ich es liebe!).
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25 comments
Kathrin Hamann
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Contentplanung mit Notion
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