Was die Zahlen fĂŒr Juni 2026 wirklich zeigen:
Kurzer Reality-Check fĂŒr alle hier, die tĂ€glich mit EigentĂŒmern und KĂ€ufern sprechen:
Der Europace-Hauspreisindex (EPX) â basierend auf echten FinanzierungsabschlĂŒssen, nicht nur Angebotspreisen â zeigt fĂŒr Mai 2026 nur ein Plus von 0,11 % zum Vormonat, im Jahresvergleich 1,48 %. Am stĂ€rksten zogen neue Ein- und ZweifamilienhĂ€user mit +0,33 % im Monat an, wĂ€hrend sich Eigentumswohnungen mit nur +0,15 % kaum bewegten. ImmoScout24 + 2 Noch spannender: VON POLL IMMOBILIEN hat 236 selbststĂ€ndige Maklerinnen und Makler im Mai 2026 befragt. Das Stimmungsbild ist gespalten â 37 % berichten von stabilen Transaktionszahlen, aber gut die HĂ€lfte sieht rĂŒcklĂ€ufige AktivitĂ€t (32 % leicht, 21 % deutlich). Gleichzeitig verlĂ€ngert sich die Vermarktungsdauer bei vielen spĂŒrbar. ImmoScout24 + 2 Meine EinschĂ€tzung fĂŒr uns als Makler:
Der Markt bewegt sich â aber gemĂ€chlich, nicht euphorisch. Genau in so einer Phase entscheidet sich, wer mit guter Vorqualifizierung, schneller Reaktion auf Leads und sauberer Kommunikation die lĂ€ngeren Vermarktungszeiten kompensiert. Automatisierung ist hier kein "nice to have", sondern der Unterschied zwischen Objekten, die 3 Monate liegen bleiben, und welchen, die in 4 Wochen weg sind.
Frage in die Runde: Wie erlebt ihr aktuell die Vermarktungsdauer bei euren Objekten?