Gestern Abend gab es diesen Teil von „Free to be me“ noch gar nicht. 🎹
Wir haben ihn gestern Nacht erst geschrieben, geübt
und direkt aufgenommen.
Und nein…
er sitzt noch nicht perfekt.
Aber vielleicht liebe ich ihn genau deshalb gerade so sehr.
Weil er echt ist.
Weil er mitten aus dem Leben entstanden ist.
Aus Chaos.
Aus Müdigkeit.
Aus Gefühl.
Aus diesem Wunsch,
endlich einfach man selbst sein zu dürfen.
Und irgendwie fühlt sich das gerade alles ziemlich surreal an.
Vor ein paar Wochen gab es dieses Lied noch überhaupt nicht…
und jetzt existiert plötzlich ein kompletter Song über:
Überforderung.
Funktionieren.
Freiheit.
Und IDENTITÄT.
Mit eigener STIMME.
Eigenem AUSDRUCK.
Eigener WIRKUNG.
Und ich glaube wirklich:
Wenn ihr das Lied bald komplett am Stück hört, wir das ein ganz besonderer Moment 💚