Sind Gratis-Communities sinnvoll?
Mal eine spontane Idee...
Bei einer der Diskussionen der letzten Tage kam mir das Konzept 𝗦𝗸𝗶𝗻 𝗶𝗻 𝘁𝗵𝗲 𝗚𝗮𝗺𝗲
in den Sinn. Das erwähnt der großartige Nassim Nicholas Taleb öfter.
Die Idee dahinter: Ich kann mich eher auf die Empfehlung eines Menschen verlassen, wenn seine Empfehlung eine Auswirkung auf den Empfehler hat.
Wenn dir ein "Consultant" eine strategische Business-Empfehlung gibt (Mitarbeiter entlassen, Preise erhöhen), dann kannst du dich nicht wirklich darauf verlassen, weil es dem Consultant ja egal sein kann und er mit den Konsequenzen nicht leben muss.
Anderes Beispiel: Wenn jemand sagt: "Kauf Tesla Aktien, ganz toll." - Weiss ich nicht... Wenn er aber sagt "Kauf Tesla Aktien und schau hier, ich habe selbst die Hälfte meines Vermögens für Tesla Aktien ausgegeben" hat das ein anderes Gewicht.
Skool nutzt das Skin in the Game Konzept in dem Sinne, dass ja der Anbieter viel Geld zahlen muss, um eine Community am Laufen zu halten. D.h. die Teilnehmer können zumindest mal davon ausgehen, dass der Anbieter mit Ernst bei der Sache ist.
Aber wie sieht es mit den Teilnehmern aus? Wäre es vielleicht hilfreich zu sagen: meine Community ist nicht gratis, sie kostet 1€ im Monat?!
Ich finde das nicht abwegig, bin aber extrem gespannt wie ihr das seht!
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Alexander Schwarz
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Sind Gratis-Communities sinnvoll?
Skool Community (deutsch)
skool.com/hollywoodonstage
Die Nummer #1 Community um Skool kennenzulernen und Neuerungen zuerst zu erfahren.
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