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💎🎙️ Kann Gold in Krisen durch Edelsteine ergänzt werden?
In der neuen Podcast-Folge spricht @Ronny Wagner mit Chris Pampel, Geschäftsführer des Deutschen Edelsteinkontors. Chris berichtet von den Erfahrungen seiner Familie mit Krieg, Enteignung und mehreren Währungsreformen und erklärt, warum Edelsteine über Generationen hinweg zur Sicherung von Vermögen und Kaufkraft genutzt wurden. Und zuletzt debattieren die beiden eine These, die gerade Edelmetall-Investoren aufhorchen lassen müsste: Gibt es Krisenszenarien, in denen hochwertige Farbedelsteine beim Vermögensschutz Eigenschaften besitzen, die selbst Gold nicht bieten kann? 🤔 👉 https://1x1derfinanzen.podigee.io/250-edelsteine-vs-gold
💎🎙️ Kann Gold in Krisen durch Edelsteine ergänzt werden?
🎙️✨ Neue Podcastfolge: Du hast Abi. Und jetzt?
Eine Frage, die uns mit 18 genauso beschäftigt wie mit 68: Wie geht man seinen eigenen Weg, wenn niemand weiß, wie die Zukunft aussieht? Darüber spricht @Ronny Wagner hier 👉 https://1x1derfinanzen.podigee.io/252-abi-wie-geht-es-weiter
🎙️✨ Neue Podcastfolge: Du hast Abi. Und jetzt?
Gold rettet dich nicht!
Anleger müssen sich von der Vorstellung verabschieden, dass Gold automatisch steigt, wenn die Nachrichtenlage beunruhigend ist. TROTZDEM bleibt Gold der sichere Hafen, von dem alle sprechen. Widerspricht sich das nicht? 👉 Das beantwortet Ronny ab 0 Uhr in der neuen Podcastfolge hier: https://1x1derfinanzen.podigee.io/episodes
Gold rettet dich nicht!
🎙️✨ Neue Podcastfolge: Merz und die Altersvorsorge
Friedrich Merz hat’s inzwischen auch gemerkt - die gesetzliche Rente reicht nicht. Immer weniger Erwerbstätige finanzieren immer mehr Rentner, das System steht dadurch strukturell schon lange unter Druck. Neu ist lediglich, dass diese Entwicklung offen vom Bundeskanzler benannt wird. In der neuen Podcastfolge erklärt @Ronny Wagner kurz und knackig die "Edelmetall-Rente" als Alternative! 👉 https://1x1derfinanzen.podigee.io/249-gesetzliche-rente-gold-altersvorsorge
🎙️✨ Neue Podcastfolge: Merz und die Altersvorsorge
Gehören dir deine Aktien wirklich?
Neulich bekam ich eine interessante Frage aus der Community. „Ist der einzige Weg, Aktien wirklich zu besitzen, sie als Namensaktien eintragen zu lassen?“ Eine faszinierende Frage. Denn die meisten Anleger beschäftigen sich mit allem Möglichen. Welcher ETF? Welche Aktie? Welche Branche? Welche Dividendenrendite? Welches Kursziel? Aber nur wenige stellen die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Was besitze ich da eigentlich? Ich habe manchmal den Eindruck, viele Anleger stellen sich Aktien noch so vor wie ihre Großeltern. Man kauft eine Aktie. Die Aktie gehört einem. Ende der Geschichte. Früher war das tatsächlich gar nicht so weit von der Realität entfernt. Es gab echte Aktienurkunden. Papier. Stempel. Unterschriften. Man konnte sie anfassen, einrahmen oder im Tresor lagern. Heute funktioniert die Welt anders. Bequemer. Schneller. Digitaler. Und wie so oft hat Bequemlichkeit ihren Preis. Wenn du heute eine Aktie kaufst, landet sie normalerweise nicht direkt auf deinen Namen. Stattdessen entsteht eine ganze Eigentumskette. Ganz oben steht das Unternehmen. Darunter sitzen Zentralverwahrer. Darunter Depotbanken. Darunter Broker. Und erst darunter kommst du. Du besitzt in der Regel nicht die konkrete Aktie Nummer vier­tausend­sieben­hundert­elf. Du besitzt einen rechtlichen Anspruch auf einen Anteil eines großen Sammelbestandes. Das klingt zunächst dramatischer als es ist. Denn dieses System funktioniert meistens hervorragend. Jeden Tag werden weltweit Billionen bewegt. Käufe werden abgewickelt. Dividenden ausgezahlt. Eigentumsrechte übertragen. Die Maschine läuft. Zumindest solange die Maschine läuft. Und genau hier beginnt das eigentliche Gedankenexperiment. Warum wissen Anleger oft bis auf die dritte Nachkommastelle, wie hoch die Dividendenrendite ihrer Aktie ist, aber nicht, wie die Verwahrung ihrer Wertpapiere funktioniert? Warum diskutieren Menschen stundenlang über Kursziele, aber kaum über Eigentumsstrukturen? Vielleicht weil wir Menschen Sicherheit lieben. Oder genauer: Wir lieben das Gefühl von Sicherheit. Das ist nicht dasselbe. An dieser Stelle kommen Namensaktien ins Spiel. Bei einer Namensaktie wirst du direkt im Aktienregister des Unternehmens eingetragen. Das schafft mehr Transparenz. Das Unternehmen weiß, dass du Aktionär bist. Aber auch das bedeutet nicht automatisch, dass deine Aktie völlig außerhalb des Finanzsystems existiert.
Gehören dir deine Aktien wirklich?
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Goldrichtig investieren ✨
skool.com/goldrichtig-investieren
Für Anleger, die Vermögen schützen, Chancen nutzen und auf Unsicherheit vorbereitet sein wollen. 🦢
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