Goldstudie 2026: Die Deutschen verkaufen nicht – kommt das große Geld erst noch?
Die Deutschen sitzen auf einem gewaltigen Goldschatz.
Laut der neuen Reisebank Goldstudie 2026 besitzen deutsche Privathaushalte geschätzt rund 9.173 Tonnen Gold. Allein 5.464 Tonnen davon liegen in Form von Barren und Münzen vor.
Doch für mich ist eine andere Zahl viel spannender:
87 % verkaufen ihr Gold trotz der stark gestiegenen Preise nicht.
Gleichzeitig haben nur rund 15 % innerhalb der vergangenen zwölf Monate Gold gekauft.
Das passt für mich nicht zu einem Markt in der klassischen Euphoriephase. Der Preis ist massiv gestiegen, aber die breite Masse scheint weder panisch zu kaufen noch ihre Bestände auf den Markt zu werfen.
Und genau daraus entsteht die spannendere Frage:
Was passiert mit dem Goldpreis, wenn das wirklich große institutionelle Geld seine Goldquoten deutlich erhöht?
Im Video analysiere ich die wichtigsten Ergebnisse der Goldstudie und erkläre, warum ich die Marktstruktur derzeit interessanter finde als jede kurzfristige Goldpreisprognose.
Mich interessiert eure Einschätzung:
Sind wir beim Gold bereits in der Euphorie – oder stehen wir erst am Anfang einer wesentlich größeren Neubewertung?
6
0 comments
Ronny Wagner
7
Goldstudie 2026: Die Deutschen verkaufen nicht – kommt das große Geld erst noch?
Goldrichtig investieren ✨
skool.com/goldrichtig-investieren
Für Anleger, die Vermögen schützen, Chancen nutzen und auf Unsicherheit vorbereitet sein wollen. 🦢
Leaderboard (30-day)
Powered by