Hebräer 10, 10:
„DENN MIT EINEM OPFER HAT ER (JESUS) FÜR IMMER DIEVOLLENDET, DIE GEHEILIGT WERDEN.“
Während Jesus gnädig sein und vergeben will und kein Opfer mehr nötig ist für die Vergebung der Sünden –Jesus hat das einmalige Opfer erbracht – (Epheser 5, 2; Hebräer 10, 10), verlangt der Papst von seinen Anhängern immer neue, vor allem finanzielle Opfer.
Der ANTI-MESSIAS (volkstümlich: Anti-Christ) ist das Gegenteil von Jesus!
Er verkauft etwas, was er gar nicht besitzt. Und er droht mit einer Züchtigungsmethode, die es nur in der Phantasie der Päpste, ihrer Priester und in ihrer babylonischen Religion gibt.
Die Menschen bezahlen für etwas, was sie letztendlich nicht erhalten können – und das ist ganz gemeiner Betrug.
Jesus Christus ist der Einzige, der Sünden vergeben kann!
Wir können seine Vergebung als Geschenk empfangen. Und wer seine Vergebung nicht annehmen will, wird zwar vernichtet, aber eine ewige Qual im „Fegfeuer“ wird es nicht einmal für die Päpste geben.
Da es keine körperlosen „unsterblichen Seelen“ gibt, kann es auch kein „Fegfeuer“ geben.
Die Heilige Schrift beweist, dass weder Jesus, noch seineJünger, Apostel oder auch schon früher, die Propheten, von einem „Fegfeuer“ wussten.
Die kostenpflichtigen „Seelenmessen“ und „Ablässe“ zur angeblichen Abkürzung der Fegfeuerqualen sind nichts anderes, als einGeschäft mit der Angst, das die Papstkirche mit ihren biblisch uninformierten Schäfchen treibt.
Neueste Geschäftsidee des päpstlichen Antichristen ist der „Sündenablass-Sonntag“, der laut verschiedener Presseberichte am zweiten Sonntag nach Ostern stattfinden soll. (Stand: 06.08.2002)
Allen Katholiken, die ab 2003 am „Sündenablass-Sonntag“ beichten (Beichte ist unbiblisch!), die Kommunion empfangen (Kommunion ist unbiblisch!), Gebete sprechen und ein gutes Werk tun, werden vom Papst bzw. seinem babylonischen Priester sämtliche Sünden erlassen.
Es handelt sich letztlich um einen Rückfall ins Mittelalter! Die römisch-katholische Kirche hat sich nicht im Geringsten geändert.
Fazit:
Die Irrlehre vom „Fegfeuer“ ist die logische Folge der Irrlehre vonder „Unsterblichkeit der Seele“. Sie ist das beste Geschäft, das die römisch-katholische Kirche jemals gemacht hat. Die Wiederentdeckung in Form des „Sündenablass-Sonntags“ ist eine geniale Wiederbelebung der mittelalterlichen Geschäftsidee, um die Kassen des Vatikans für den letzten Kampf gegen die Gemeinde Gottes (Offenbarung 12, 17; 17, 12-14) zu füllen.
Die „Pleite-Länder“ der europäischen Union werden ihre Gesetze gerne den Wünschen des Papstes anpassen. Vor allem, wenn die USA die Vorreiter-Rolle übernimmt.
Das sagten andere über die päpstliche „Fegfeuer“-Irrlehre :
„Glaube, dass das Fegfeuer nichts anderes ist als eine fromme Erdichtung unserer Mutter Kirche, bestimmt zur Züchtigung der Sünder und Ernährung der Priester.“ (P. Bonaventura zu seinem Ordensbruder Magister Hausen in „Hirtentasche“)
„Denn das Fegfeuer schmauchte den Ablass hervor, weil die guten Layen des Fegfeuers Hitze fürchteten, erdachte man zu Rom den Ablass als ein Mittel, dadurch man dieselben von solcher Peyn befreien und sie stattlich ums Geld schneuzen könnte. Daher die Vermögenden bei Zeiten, und damit sie der Tod nicht übereilen möge, sich um Ablass-Bullen bey dem Papst bemühet, welche sie auch auf etliche tausend Jahre um großes Geld kaufen konnten.
Die römische Geistlichkeit, was Leute von Verstand,wissen auch gar wohl, dass das von der römischen Kirche erdichtete Fegfeuer nichts anderes sey als ein frommer Betrug, dadurch der Papst die einfältigen und abergläubischen Layen im Zwang und Gehorsam erhält und ihnen dadurch zu seiner sovielen Geistlichen reichlichen Unterhaltung und der päpstlichen Kammer Bereicherung ihr Vermögen aus den Händen künstelt.
Dies ist des Papsttums reicheste Fund- und Goldgrube gewesen, aus welcher es mehr Gold und Geldes geschmelzet als alle Könige und Potentaten der ganzen Welt aus ihren Bergwerken nicht überkommen.
Das Fegfeuer ward so heiss gemacht, dass der Mensch viel lieber sein Vermögen den Seinigen entzogen als die Peyn des Fegfeuers lange auszustehen erwählet. Und ist also durch Stiftung vieler Millionen Seelmessen den Pfaffen fast alles Vermögen der Layen in ihren geizigen Rachen geflogen.“ (Ulrich von Hutten in „Deutsche Thesen“ von Oskar Panizza)
„Das Fegfeuer ist ein lauter erdichtet Ding, Trödelmarkt und Geldkram, davon in der Heiligen Schrift nicht ein Wort stehet, darauf doch das ganze Papsttum mit seinen Opfermessen und anderer Abgötterei gestiftet und gegründet ist; und ist dir Bösewicht nur ums Geld zu tun, deine Tyrannei zu erhalten, nicht um die Seelen.“
(Martin Luther)