22.08.2011: Ratzinger – der amtierende Pontifex Maximus, der sich seit 440 n.Chr. auch Papst nennt – er ist gemäß Gottes Wort der Anti-Christ.
Anti-Christ bedeutet “An Stelle Jesus”. In 2. Thess. 2, 3.4 wird von Paulus bestätigt, dass er "sich überhebet über alles, was Gott oder Gottesdienst heißet, also daß er sich setzt in den Tempel Gottes als ein Gott und gibt sich vor, er sei Gott.”
Der Antichrist sagt:
"Man kann Jesus nicht allein folgen"
Jesus sagt:
"Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen." (Matthäus 18, 20)
Der Antichrist sagt:
"Wer der Versuchung erliegt, sich auf seinen eigenen Weg zu machen, läuft das Risiko, Jesus Christus nie zu finden oder am Ende einem falschen Bild zu folgen."
Jesus sagt: Erst glauben, und dann sich Taufen lassen!
"Und sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur! Wer da (1.) glaubet und (2.) getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden." (Markus 16, 15-16)
Die unbiblische Wasserbesprengung von Babys ist sinnlos und unbiblisch. Jesus hat sich mit 30 taufen lassen! Alleine an der babylonischen Kindstaufe lässt sich die babylonische Religion des obersten Baalspriester (Pontifex Maximus) entlarven.
Jesus sagt: Kleine Herde!
"Doch trachtet nach dem Reich GOttes, so wird euch das alles zufallen. Fürchte dich nicht, du kleine Herde; denn es ist eures Vaters Wohlgefallen, euch das Reich zugeben." (Lukas 12, 31-32)
Petrus, Johannes und die Apostel: Gott gehorchen, statt Menschen!
"Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, dass wir euch mehr gehorchen als Gott." (Apostelgeschichte 4, 19)
"Petrus aber und die Apostel antworteten und sprachen: Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen." (Apostelgeschichte 5, 29)
Jesus sagt: Enge Pforte - nur wenige Menschen werden errettet!
Matthäus 7, 13-23:
"13. Gehet ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführet; und ihrer sind viel, die darauf wandeln.
14. Und die Pforte ist enge, und der Weg ist schmal, der zum Leben führet; und wenig ist ihrer, die ihn finden.
15. Sehet euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
16. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
17. Also ein jeglicher guter Baum bringet gute Früchte; aber ein fauler Baum bringet arge Früchte.
18. Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
19. Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringet, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
20. Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
21. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel
22. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: HErr, HErr, haben wir nicht in deinem Namen geweissaget, haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, haben wir nicht in Namen viel Taten getan?
23. Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie erkannt;. weichet alle von mir, ihr Übeltäter!"
Martin Luther schreibt in “Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche”: “… weiß ich jetzt und bin überzeugt, dass das Papsttum das Reich Babylon und die Herrschaft des gewaltigen Jägers Nimrod ist”. Der päpstliche Gottesdienst ist der Gottesdienst Nimrods und seiner Mutter Semiramis.
Nimrods Mutter Semiramis wird heute noch als Himmelskönigin verehrt. Zur Täuschung der Christen wird sie Maria genannt. Ihr Sohn Tammuz, der zum reinkarnierten Nimrod und Gottmenschen erhoben wurde, wird heute als zweite Gottheit des seit 381 n.Chr. vom römischen Kaiser eingesetzten dreiteiligen Gottes, als “Gott Sohn” bezeichnet.
Die Wahrheit ist, dass Jesus nicht “Gott Sohn”, sondern Sohn Gottes ist, also Mensch – siehe 1. Timotheus 2, 5 und mit dem babylonisch-römisch-katholischen Gott Nr. 2 nichts zu tun hat. Die sonntägliche Anbetung des Sonnengottes Baal (= Satan) bzw. seines Stellvertreters Pontifex Maximus wird den Menschen als Feier der Auferstehung Christi verkauft.
Die Einführung des dreiteiligen Gottes beim Konzil 381 in Konstantinopel durch Kaiser und Pontifex Maximus Theodosios I. war die Voraussetzung dafür, dass sich Päpste selbst als Gott bezeichnen konnten:
Papst Johannes XXII.:
“Der Papst allein sitzt in dem Stuhl des heiligen Petrus, nicht als ein Mann bloß, sondern als Mann und Gott.”
Papst Gregor IX.:
“Der Papst nimmt nicht die Stellung eines bloßen Menschen ein, sondern die des wahrhaftigen Gottes.”
Papst Innocenz III.:
“Der Papst nimmt die Stelle des wahrhaftigen Gottes auf dieser Welt ein.” (De transl. Episc. 7/3 Corp. Jur. Can., Paris 1612
Papst Leo XIII.:
“Wir haben auf dieser Erde den Platz des allmächtigen Gottes inne.” (Enzykl. vom 20.6.1894)
Kardinal Duperron zu Papst Clemens VIII.:
“Ich habe Eure Heiligkeit immer als einen Gott auf Erden verehrt.”
“quem creand adoram”
“Den sie erschaffen (zum Papst), den beten sie an”
Münze zur Krönung des Papstes Hadrian IV.)
“Dominum Deum nostrum Papam”
… den Herrn Gott unseren Papst”
“Declaramus” von Papst Johannes XXII., Extrav. 1584
“Heiligster und gebenedeitester Vater, welchen die ganze Welt anbetet, wir verehren, ehren und beten dich besonders an.”
(Kardinal Colonna zu Papst Innocenz X.)
“Daher lässt er sich nennen einen irdischen Gott, ja, einen Gott aller Götter, Herrn aller Herren, König aller Könige, nicht ein paar Menschen, sondern vermischt mit Gott oder ein göttern Menschen, gleichwie Christus selbst ist Gott und Mensch, dessen VICARIVS* er sein will, und sich noch darüber erhebt.” (Martin Luther in “Schmalkaldische Artikel”)
* Seit dem 13. Jahrhundert, seit Papst Innocenz III.,
bezeichnen sich alle Päpste als “VICARIVS FILII DEI”, was nichts anderes heißt als “Stellvertreter des Sohnes Gottes”!
Auch der derzeitige Papst bestätigte die “Unfehlbarkeit aller Päpste” und damit seine eigene, und stellt sich Gott gleich.
Der Pontifex Maximus ist der Antichrist. Gib dem Antichrist keine Chance!
Der Antichrist ...
... forderte die jungen Gläubigen auf, regelmäßig zur Messe zu gehen, zu beichten und zu beten und sich nicht von den „falschen Versprechungen einer Lebensweise ohne Gott“ verführen zu lassen.
Das Wort Gottes über die Messe
Alle Bibelstellen zeigen, dass das okkulte Messopfer des Oblaten-Gottes eine Irrlehre ist:
Blut trinken ist verboten: 1. Mose 9, 4; 3. Mose 17, 10; Apg. 15, 28+29.
Christi Opfer war einmalig und gilt ewig (Hebr. 9, 28; 10, 10+12+14).
Freunde Christi halten sich von heidnischen Sitten und Gebräuchen fern (Joh. 17, 16; 1. Joh. 2, 15-17; Matth. 21, 43).
Das Abendmahl ist ein Mahl, eine Gedächtnisfeier an den Tod Christi, die von Anfang an zu Hause im Kreise der Freunde Jesu gefeiert wird (Luk. 22, 19+20; 1. Kor. 10, 17; 11, 26; 12, 13+27; Röm. 12, 5; Apg. 2, 42+46; 20, 11; 27, 35)
Lesen Sie dazu auch im Spiegel:
Quellen:
„Man kann Jesus nicht allein folgen“, sagte Papst Benedikt beim gestrigen Abschlussgottesdienst vor einer Million Menschen auf dem Madrider Militärflugplatz Cuatro Vientos. „Wer der Versuchung erliegt, sich auf seinen eigenen Weg zu machen, läuft das Risiko, Jesus Christus nie zu finden oder am Ende einem falschen Bild zu folgen.“
Er forderte die jungen Gläubigen auf, regelmäßig zur Messe zu gehen, zu beichten und zu beten und sich nicht von den „falschen Versprechungen einer Lebensweise ohne Gott“ verführen zu lassen.
Weihnachten, 25. Dezember, der Geburtstag des päpstlichen Oblaten-Gottes
Kinderschänder im Vatikan und in der römisch-katholischen Kirche: Neuer Wein in alten Schläuchen
Das Bild zeigt den gravierenden Unterschied zwischen Jesus und dem Blender, der sich als sein Stellvertreter ausgibt!