Veith hat das wesentliche ja schon geschrieben, sehe ich auch so. Ich habe beim Hören das Songs aus dem Fenster (im Song) geschaut, die Geige trug meinen Blick dabei mit jedem Motiv, mit jeder Beugung an einen anderen Ort im Raum. Da war jemand und all die Fragmente der Protagonistin waren in diesem Raum. Die Geige lud mich ein, ihren Spuren zu Folgen. Bis zum Spiegel. (you broke the mirror...). Das Ganze empfinde ich als eine sehr Gefühlvolle Reise durch Emotionalität und Sein, durch Betrachtungen und Spiegelsplitter, zu dem Du und die Geige, den Zuhörer einladen.