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Für Anleger, die Vermögen schützen, Chancen nutzen und auf Unsicherheit vorbereitet sein wollen. 🦢

767 contributions to Goldrichtig investieren ✨
BIP nominal vs. real in Gold gemessen. 📈📉
Heute ein interessantes Video gesehen, das ich euch gerne zeigen möchte. Mir ist sofort die Seite ‚Priced in Gold‘ in den Sinn gekommen. Was sagt ihr dazu? 🙂 Hier geht’s zum Video: https://youtu.be/NeOF82ChF9w?si=3jIQNzTDVJ4-iHKW
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"...Sichere Anlagen wie Gold....." - das haben die nicht wirklich in dem Video gesagt.... Ich bin erschüttert.😂
10 verlorene Jahre für Aktien? Warum Gold jetzt wichtiger wird!
Was, wenn die größte Gefahr für unser Vermögen gar kein Börsencrash ist, sondern zehn Jahre schleichender Kaufkraftverlust? Drei aktuelle Nachrichten haben mich diese Woche besonders beschäftigt. Goldminenaktien haben im dritten Quartal sämtliche Sektoren des S&P 500 geschlagen. Gleichzeitig betont Bundesbankpräsident Joachim Nagel die wachsende strategische Bedeutung von Gold. Und die Bank of America hält für amerikanische Aktien ein Jahrzehnt mit enttäuschenden Renditen für möglich. Zufall? Vielleicht. Aber ich sehe darin ein grundsätzliches Problem unserer Finanzwelt. Wir haben gelernt, Renditen zu maximieren. Aber haben wir auch gelernt, unsere Abhängigkeiten zu minimieren? In meinem neuen Video gehe ich einigen unbequemen Fragen nach: - Warum unterscheiden sich physisches Gold und Goldminenaktien fundamental? - Weshalb betrachten Zentralbanken Gold zunehmend als strategische Reserve? - Was passiert mit unserem Vermögen, wenn Aktien zehn Jahre lang kaum reale Erträge erwirtschaften? - Warum kann ausgerechnet die Jagd nach maximaler Effizienz unsere finanzielle Widerstandsfähigkeit schwächen? - Und was können wir von Nassim Taleb, Hyman Minsky und den Stoikern über einen vernünftigen Umgang mit Unsicherheit lernen? Für mich steht eines fest: Eine gute Vermögensstrategie darf nicht davon abhängig sein, dass unsere Erwartungen tatsächlich eintreten. Genau deshalb beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Barbell-Strategie, physischen Edelmetallen und dem Gedanken der Antifragilität. Denn es geht nicht darum, immer recht zu behalten. Es geht darum, auch dann noch im Spiel zu sein, wenn wir falschliegen. Vermögen ist gespeicherte Handlungsfähigkeit. 🎬 Schaut euch das neue Video an. Ich freue mich auf eure Gedanken! Meine Frage an euch: Stellt euch vor, der Aktienmarkt bringt euch in den nächsten zehn Jahren real nahezu keine Rendite. Würdet ihr eure heutige Vermögensstrategie trotzdem unverändert beibehalten? Oder würdet ihr etwas anders machen?
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💰 Wer bekommt das neue Geld zuerst? Der Cantillon-Effekt erklärt
Was passiert eigentlich, wenn Zentralbanken neues Geld schaffen? Viele denken: Mehr Geld führt irgendwann zu höheren Preisen. Doch damit übersehen wir einen entscheidenden Punkt: Das neue Geld kommt nicht bei allen Menschen gleichzeitig an. Genau das erkannte Richard Cantillon bereits vor fast 300 Jahren. Wer das neue Geld früh erhält, kann damit Vermögenswerte kaufen, bevor sich die Wirkungen vollständig durch das System gearbeitet haben. Andere erreichen diese Effekte erst später – möglicherweise nachdem Aktien, Immobilien oder andere Güter bereits teurer geworden sind. m Video gehen wir zurück zu John Law und der Mississippi-Blase, schlagen die Brücke zum modernen Quantitative Easing und kommen schließlich zu einer Frage, die ich für viel wichtiger halte als die nächste Inflationsprognose: Was taugt eigentlich unser Maßstab? Wir messen Immobilien in Euro. Aktien in Euro. Gold in Euro. Und sogar unseren Wohlstand in Euro. Aber ein Maßstab, dessen Kaufkraft sich verändert, kann uns ein verzerrtes Bild vermitteln. Deshalb ist Gold für mich nicht einfach ein Investment, dessen Preis steigen soll. Es kann auch als alternativer monetärer Vergleichsmaßstab dienen. Und jetzt interessiert mich eure Meinung: Wer profitiert eurer Ansicht nach am stärksten davon, neues Geld zuerst zu erhalten – und wo seht ihr den Cantillon-Effekt heute am deutlichsten?
Du glaubst, dein Vermögen ist diversifiziert? Dann mach diesen Stresstest!
Du hast Aktien, ETFs, Anleihen, Tagesgeld, Immobilien und vielleicht Gold – also bist du gut diversifiziert? Vielleicht. Denn echte Diversifikation bedeutet nicht, möglichst viele verschiedene Produkte zu besitzen. Entscheidend ist eine andere Frage: Wie viele deiner Vermögenswerte hängen von denselben Voraussetzungen ab? In diesem Video machen wir deshalb einen persönlichen „Reverse Stress Test“ für dein Vermögen. Wir schauen uns an: • warum Stabilität nicht automatisch Robustheit bedeutet • was Bankenaufsicht und EZB mit Reverse Stress Tests untersuchen • warum verschiedene Anlageklassen trotzdem dasselbe Risiko besitzen können • was der Staaten-Banken-Nexus damit zu tun hat • warum Nassim Talebs Denken für Anleger so wertvoll ist • was die Stoiker mit „Praemeditatio malorum“ meinten • welche Rolle Gold, Liquidität und die Barbell-Strategie spielen können • und wie du herausfindest, wo dein Vermögen tatsächlich verwundbar ist Die entscheidende Frage lautet nicht: „Was wird als Nächstes passieren?“ Sondern: „Was passiert mit meinem Vermögen, wenn meine Erwartungen falsch sind?“ Schwarze Schwäne lassen sich nicht zuverlässig prognostizieren. Aber man kann versuchen, seine Abhängigkeit von einer richtigen Prognose zu reduzieren. Meine Frage an dich: Welches einzelne Ereignis würde dein heutiges Vermögen am härtesten treffen?
1923: Das konnte sich niemand vorstellen – bis es passierte
1919 kostete eine Feinunze Gold in Deutschland noch rund 967 Mark. Ende 1923 waren es rund 86,8 Billionen Papiermark. Eine Entwicklung, die sich wenige Jahre zuvor kaum jemand hätte vorstellen können. Doch genau darin steckt die eigentliche Lektion der Hyperinflation: Wir Menschen denken linear. Wir orientieren uns an dem, was wir kennen, und halten extreme Entwicklungen irgendwann nicht nur für unwahrscheinlich, sondern für unmöglich. In diesem Video zeige ich die Entwicklung des Goldpreises von 1919 bis 1923 und erkläre, warum Gold damals nicht plötzlich Milliarden Mal wertvoller wurde. Die entscheidende Veränderung fand bei der Maßeinheit statt: der Papiermark. Was können wir daraus heute lernen? Nicht, dass sich die Geschichte exakt wiederholen muss. Sondern dass Vermögen auch gegenüber Entwicklungen robust sein sollte, die wir heute noch nicht auf dem Radar haben. Genau hier treffen sich Gold, Nassim Talebs Idee des Schwarzen Schwans und eine antifragile Vermögensstruktur. Ich halte Gold nicht, weil ich die Zukunft kenne. Ich halte Gold, weil ich sie nicht kenne. Mehr zu Gold, Vermögensschutz und antifragilem Investieren gibt es im Podcast und in meiner Community „Goldrichtig investieren“.
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Ronny Wagner
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Unternehmer & Experte für Sachwerte | Schwarze Schwäne, Antifragilität und finanzielle Freiheit jenseits des Mainstreams.

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Schwarzheide
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