Hallo, ich bin dabei, neben meinem Hauptjob als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut in eigener Praxis ein Online-Business für Elterncoaching zu entwickeln. In der zurückliegenden Zeit hatte ich noch nicht so viel Raum, um mich intensiv um mein neues Angebot zu kümmern, was aber sukzessive durch Reduzierung von zeitfressenden und/oder ineffektiven Aufgaben in der Praxis und der Berufspolititik, wo ich mich auch noch engagiere, besser werden wird. Gerade beschäftige ich mich in der Mastermind mit meiner Nische und speziell mit der Frage nach meiner Zielgruppe und zwar der, die auch bereit und in der Lage ist, meine zukünftigen Kurse/Coachings zu bezahlen. Wähle ich z.B. gut verdienende Akademiker-Eltern, muss ich mit einem hohen Anspruchsniveau an persönlicher Betreuung rechnen (so meine Erfahrung mit Privatpatienten in meiner Praxis, von denen ich übrigens weniger Honorar bekomme, als von gesetzlich Versicherten). Adressiere ich an eher durchschnittliche oder niedrige Einkommen, besteht neben geringeren Einkünften pro verkauftem Kurs auch eine höhere Wahrscheinlichkeit auf ein niedrigeres Bildungsniveau zu treffen, was eine geringere Umsetzungsfähigkeit und Erfolgsaussichten bedeuten könnte. Wie sieht es bei Euch in Euren Businesses mit dieser Art Abwägung aus?